Ich selbst schlafe natürlich nicht Tag und Nacht, aber mein Blog macht eine Winterpause,
- weil es im Moment viele andere wichtige Dinge gibt, die erledigt werden wollen.
- weil ich nach einem Jahr die Ausrichtung und die Inhalte meines Blogs neu überdenken möchte.
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Samstag, 14. Januar 2012
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Männer!
Mein letztes Strickprojekt war ein Herbivore von Stephen West. Wie geschaffen für einen Mann, finde ich. Als Material habe ich eine Wollmeise Twin in Heavy Metal genommen, anthrazit, fast schwarz und wie alle Meisen nicht streng einfarbig. In diesem Haushalt gibt's genug Abnehmer zur Auswahl, immerhin vier an der Zahl, da werden sie sich wahrscheinlich darum streiten, dachte ich. Deshalb habe ich auch nicht vorher nachgefragt, sondern eher damit gerechnet, dass noch nachgeordert wird. Aber so kann man sich täuschen.
Sohn No. 3 - ich halte ihn für modebewusst im Vergleich zu den anderen und setzte daher die größte Hoffnung in ihn - verzog schon bei der Bitte um eine Anprobe das Gesicht und äußerte bereits vor dem Blick in den Spiegel, dass er "so etwas" nicht mag. Auf die Frage, ob er anstelle eines Tuches lieber einen Schal hätte, verneinte er. Er mag gar nichts um den Hals. Naja, da kann man natürlich nichts machen. Also gleich mal das nächste männliche Opfer aufgesucht. Die Begeisterung war auch hier mehr als zurückhaltend.
Ich will es nicht ewig in die Länge ziehen, das Ergebnis war immer ähnlich. Die Frage nach einem Schal als Alternative habe ich gar nicht mehr gestellt. Banausen allesamt!
Meine Tochter aber wurde immer hibbeliger mit zunehmender Anzahl der Absagen von männlicher Seite und platzte schließlich heraus, sie fände das Teil cool! Recht hat sie, ich finde es auch cool! Und deshalb wird sie es vorläufig mit mir teilen müssen, so lange, bis es einen zweiten gibt.
Und überhaupt *grummel*: Ob ich für die Jungs noch mal etwas mache?
Sohn No. 3 - ich halte ihn für modebewusst im Vergleich zu den anderen und setzte daher die größte Hoffnung in ihn - verzog schon bei der Bitte um eine Anprobe das Gesicht und äußerte bereits vor dem Blick in den Spiegel, dass er "so etwas" nicht mag. Auf die Frage, ob er anstelle eines Tuches lieber einen Schal hätte, verneinte er. Er mag gar nichts um den Hals. Naja, da kann man natürlich nichts machen. Also gleich mal das nächste männliche Opfer aufgesucht. Die Begeisterung war auch hier mehr als zurückhaltend.
Ich will es nicht ewig in die Länge ziehen, das Ergebnis war immer ähnlich. Die Frage nach einem Schal als Alternative habe ich gar nicht mehr gestellt. Banausen allesamt!
Meine Tochter aber wurde immer hibbeliger mit zunehmender Anzahl der Absagen von männlicher Seite und platzte schließlich heraus, sie fände das Teil cool! Recht hat sie, ich finde es auch cool! Und deshalb wird sie es vorläufig mit mir teilen müssen, so lange, bis es einen zweiten gibt.
Und überhaupt *grummel*: Ob ich für die Jungs noch mal etwas mache?
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| Anleitung: Herbivore von Stephen West Material: Wollmeise Twin, Heavy Metal |
Sonntag, 9. Oktober 2011
Freitag, 30. September 2011
Handgemenge
Ich hadere mit den Maori-Socken. *grummel, schimpf*
Tagelang habe ich gar nicht gestrickt, weil ich auch kein Ausgleichsprojekt habe.
War es zu Beginn schon nervig, die verdrehten Fäden immer wieder zu entwirren, fehlte mir dann an der Ferse die Energie für eine Musteranpassung. Jetzt gefällt mir die Ecke gar nicht mehr. :-(
Lange habe ich überlegt, ob ich's ganz lassen soll, aber darüber würde ich mich noch mehr ärgern. Im Heft sehen sie soooo verlockend aus. Getröstet habe ich mich erst einmal hiermit:
Das erste habe ich mir bestellt und das dritte gab's neulich im Zeitschriftenladen. Ich mag diese Hefte sehr, aber das zweite (das mit den Maori Socken) gefällt mir immer noch am besten.
Inzwischen ist auch eine Entscheidung gefallen: Die angefangene Maori Socke wird geribbelt und dann starte ich neu von oben und mit der Ferse aus dem Heft (das wird eine Premiere für mich). Dass ich meine Nadeln dann bald für die Wichtelsocken brauche, sollte das ganze beschleunigen.
Tagelang habe ich gar nicht gestrickt, weil ich auch kein Ausgleichsprojekt habe.
War es zu Beginn schon nervig, die verdrehten Fäden immer wieder zu entwirren, fehlte mir dann an der Ferse die Energie für eine Musteranpassung. Jetzt gefällt mir die Ecke gar nicht mehr. :-(
Lange habe ich überlegt, ob ich's ganz lassen soll, aber darüber würde ich mich noch mehr ärgern. Im Heft sehen sie soooo verlockend aus. Getröstet habe ich mich erst einmal hiermit:
Das erste habe ich mir bestellt und das dritte gab's neulich im Zeitschriftenladen. Ich mag diese Hefte sehr, aber das zweite (das mit den Maori Socken) gefällt mir immer noch am besten.
Inzwischen ist auch eine Entscheidung gefallen: Die angefangene Maori Socke wird geribbelt und dann starte ich neu von oben und mit der Ferse aus dem Heft (das wird eine Premiere für mich). Dass ich meine Nadeln dann bald für die Wichtelsocken brauche, sollte das ganze beschleunigen.
Sonntag, 21. August 2011
Mittwoch, 13. Juli 2011
Einen Abnehmer...
...für meinen Rollercoaster habe ich nun. Sohn Nummer 1 fand ihn "ganz okay", was soviel wie "prima, gefällt mir" bedeutet.
Mir gefällt er auch und ich werde sicher demnächst auch noch einen für mich stricken. Aber jetzt habe ich erst einmal einen Nichtwürger begonnen.
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| Anleitung: RollercoasterTriangle von Birgit Schneggart Material: Regia Amerika Color Fb. 4502 |
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| Anleitung: Der Nichtwürger von CoonieKnits Material: Opal Handgefärbt Fb. 3042 Rosenbeet |
Dienstag, 21. Juni 2011
Für Zwischendurch
Lacestricken ist ja schon etwas anstrengender für die Augen. Deshalb habe ich etwas entspannenderes eingeschoben, was sich auch gut so nebenbei arbeiten lässt.
Mal sehen, ob meine Jungs so etwas tragen. ;-)
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| Rollercoaster aus Regia Amerika Color |
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